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Förderportal

Willkommen im Förderportal Lärmschutz

Aktuell

Der Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW fördert die Umsetzung von Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasemissionen in einer Kommune verringern. Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden und Kreise aus Nordrhein-Westfalen, weitere Projektpartner sind möglich. Gefördert werden Maßnahmen im Rahmen eines umfassenden Ansatzes, die sich aus einem Klimakonzept oder der Teilnahme am European Energy Award ableiten lassen.

Im Rahmen des Förderbereichs „Emissionsfreie Innenstadt“ (Seiten 16-18 des Förderaufrufs) werden neben Treibhausgasemissionen und Luftschadstoffemissionen auch insbesondere Lärmemissionen adressiert. Hier ergeben sich für die Kommunen hohe Synergieeffekte. Gesucht werden Maßnahmen für städtische multimodale Mobilitätslösungen von morgen in drei Modellkommunen.

Im Dezember finden in den fünf Regierungsbezirken Informationsveranstaltungen statt. Die Einreichungsfrist für die Projektskizzen ist am 16. März 2017. Nähere Informationen finden Sie im Förderportal unter KommunalerKlimaschutz.NRW.

 

In vielen Kommunen in NRW wirken sich schlechte Umweltbedingungen und ein Mangel an Grün- und Erholungsflächen negativ auf Biodiversität, Stadtklima, Gesundheit, Lebensqualität und Wirtschaft aus. Mit dem Aufruf "Grüne Infrastruktur NRW" zielt die Landesregierung daher auf die nachhaltige Verbesserung der Klima- und Umweltbedingungen ab. Die Menschen in den Quartieren, aber auch im städtischen Umland profitieren hiervon ebenso wie die Biodiversität. Über das Konzept der grünen Infrastruktur sollen Grün- und Freiraumelemente für viele Funktionen geschaffen, vernetzt und aufgewertet werden – auch auf Brach- und Konversionsflächen. Besonders Menschen, die in strukturschwachen, sozial benachteiligten und imagebelasteten Stadtquartieren und Ortsteilen leben, sollen neue Zugänge zur Natur sowie Angebote erhalten, mehr über ihre natürliche Umwelt zu erfahren. Dieses Förderprogramm kann auch von Relevanz für die Lärmaktionsplanung sein, beispielsweise für den Schutz und Erhalt von ruhigen Gebieten.

Die Integrierten kommunalen Handlungskonzepte Grüne Infrastruktur (IHK GI) sind bis einschließlich zum 01. Dezember 2016 sowie bis einschließlich zum 01.Juni 2017 bei der Geschäftsstelle Grüne Infrastruktur einzureichen.

Nähere Informationen finden Sie im Förderportal unter Grüne Infrastruktur NRW.

 

Die in Lärmaktionsplänen verankerten Maßnahmen benötigen häufig eine finanzielle Flankierung. Das Förderportal Lärmschutz informiert über Fördermöglichkeiten, die für die Realisierung von Lärmschutzmaßnahmen in Frage kommen. Das Land NRW möchte damit eine Hilfestellung anbieten, um die Umsetzung von Maßnahmen aus der Lärmaktionsplanung voranzubringen.

Wie und Wo?

Zu den Förderprogrammen kommen Sie auf zwei Wegen:

  1. Sie wählen erst auf der linken Seite ein für Sie relevantes Förderfeld aus. Dann erscheinen darunter die für dieses Förderfeld relevanten Förderprogramme. Wählen Sie dann das entsprechende Förderprogramm durch Anklicken aus.
  2. Oder Sie wählen im Förderlotsen rechts den gewünschten Förderbereich, Antragssteller und Förderart aus, dann erscheinen alle für Sie relevanten Förderprogramme.
Was finden Sie hier?

In diesem Portal werden Zuschuss-, Darlehens- und Beratungsprogramme, die für die Realisierung von Lärmschutzmaßnahmen in Frage kommen, vorgestellt. Dabei wurden nicht nur Förderprogramme erfasst, die aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen beinhalten, sondern auch Fördermaßnahmen, die gute Gelegenheiten bieten, Lärmschutz begleitend zu realisieren. So sind auch Initiativen zur Lärmverminderung im Bereich der Forschung enthalten. Ein anderes Beispiel ist die Durchführung einer Kanalsanierung, die den Einbau einer neuen leiseren Straßendecke ermöglicht. In einer Kurzübersicht erhalten Sie erste Informationen über die Antragssteller, die Förderinhalte, -höhe, -bedingungen und die jeweiligen Ansprechpartner für die einzelnen Programme, bei denen Sie dann auch die Anträge stellen können. Der Lärmschutzbezug des jeweiligen Programms wird unter dem Stichwort "Fokus Lärm" herausgestellt. Erfasst sind Förderprogramme der EU, des Bundes (einschließlich der KfW), des Landes Nordrhein-Westfalens und der NRW.BANK.

Das Ziel

Das Land und die NRW.BANK als Ersteller dieses Förderportals Lärmschutz, bieten mit diesem Portal Transparenz über die relevanten Förderprogramme und möchten zugleich die Umsetzung von Maßnahmen aus der Lärmaktionsplanung voranbringen. In diesem Sinne möchten wir Sie mit diesen Basisinformationen dazu ermuntern, die Fördermöglichkeiten zu prüfen und zu beteiligen. So können die Belastungen, die aus dem Lärm resultieren, für alle Beteiligten deutlich verringert werden.

 

 

 

weiterführende/zusätzliche Infos

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